Skateboarders are ChangeMakers!

Skateboarders are ChangeMakers!
Europatour 2017

Die drei Skater Sujin, Arun und Ramkesh sind auf dem Weg durch Europa um ihre Geschichte zu erzählen wie Skaten ihr Leben verändert hat.

Kommt am 19.09, nächste Woche Dienstag in Gummersbach vorbei hört euch ihre Geschichte an und Skatet zusammen!

Videovorführung im Stellwerk, Skatecontest im Skatepark und was zu Essen und Trinken erwarten euch!

Skateparks als Element Der Entwicklungszusammenarbeit

Skateparks sind aus diversen Gründen sehr attraktive Objekte zur Entwicklungszusammenarbeit. Sie fördern soziale und integrative sowie koordinative und sensomotorische Fähigkeiten. Im Gegensatz zu klassischen Vereinssportarten stehen die Selbstorganisation und der Gruppenzusammenhalt im Vordergrund. Daher stellen sie ein sehr gutes Mittel zur Selbsthilfe dar: Statt Konkurrenzdenken wird das Miteinander gefördert und nachhaltig in der Gesellschaft verankert.

Den gesamten Artikel im sb-Magazin auf deutsch und englisch:

sb 4-2017 Skateparks DE

sb 4-2017 Skateparks EN

 

 

Skatepark Tansania, Afrika

Skatepark Tansania, Afrika

Der Skatepark Tansania ist in Zusammenarbeit mit Skate-Aid sowie der Don Bosco & CV-Afrika-Hilfe e.V. an einer Schule und einem Berufsausbildungszentrum der Don Bosco Mission in Dodoma entstanden.

Don Bosco stellte neben finanziellen Mitteln das passende Gelände auf dem Grundstück zur Verfügung. Die CV-Afrika-Hilfe unterstützte das Projekt finanziell sowie organisatorisch.

Auf dem Gelände befindet sich nicht nur eine der größte Sportanlage Tansanias sondern jetzt auch ein ca. 500 m² großer Betonskatepark.

Unter fachlicher Anleitung wurde der Park von einer Tansanischen Baufirma in 4 Wochen errichtet. Nachdem der Skatepark nun fertig gestellt wurde, wird es eine dauerhafte Betreuung sowie Skateboarding & BMX Unterricht geben. Skate-Aid wird die weitere Finanzierung bzw. Folgekosten der Lehrer übernehmen.

Am 22. Juli 2011 feierte der Skatepark in Dodoma seine offizielle Eröffnung!

Um die regionale Textilindustrie vor Ort nicht zu schwächen, werden keine T-Shirts nach Afrika geschickt. Hingegen werden Skateboards, Schutzausrüstung, Helme und Ähnliches in regelmäßigen Abständen nach Dodoma geschickt, wo sie dann von den Kids ausgeliehen werden können.

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Gut gerüstet mit Betonlandschaften in die Zukunft

Der größte Feind des Fortschritts ist nicht der Irrtum, sondern die Trägheit.

  • Henry Thomas Buckle

Der Bedarf an Skateparks ist ungebremst – wir haben alle Hände voll zu tun und unser Team wächst stetig. Unsere alten Räumlichkeiten sind in der Folge langsam aber sicher zu eng für uns geworden. Schweren Herzens haben wir uns von unserem alten Büro Am Dreieck getrennt und sind mit Sack und Pack an die Rösrather Straße 769 in ein schönes Haus am Rande von Rath-Heumar umgezogen. Im Zuge dessen haben wir auch einige technische und strukturelle Upgrades durchgeführt, um künftigen Herausforderungen besser gewachsen zu sein.

 

Skatepark Neustadt in Holstein

Skatepark Neustadt in Holstein

Im Dezember 2016 wurde der Skatepark Neustadt in Holstein fertiggestellt! Pünktlich zum Sommeranfang feierte der Park im April seine offizielle Eröffnung!

Unser Design zeichnet sich durch eine Kombination von Pool und Street aus. Der Table vom Pool ist erhöht platziert, sodass ein flüssiger Übergang zum Street Bereich über Banks, eine Ledge und eine Rail möglich ist. Auf dem Streetbereich befinden sich Curbs, ein Flatrail, Kicker mit Rainbowrail, Pyramide, Corner und mehr.

Wir bedanken uns auch bei Häring Skateparkbau aus München, welche diesen idyllisch, direkt am Wasser gelegene Skatepark gebaut haben.

Räume für Bewegung – Wenn Normen und Vorlieben aufeinandertreffen

Das Magazin Anthos – Zeitschrift für Landschaftsarchitektur – ist im Mai 2017 mir einem Artikel von uns erschienen. Unter dem Titel „Wenn Normen und Vorlieben aufeinandertreffen“ befassen wir uns mit der Vereinbarkeit von Normen und Vorschriften für Rollsportanlagen einerseits und den Ansprüchen und Wünschen der Nutzer andererseits.

BMX und Skateboarding sind etablierte Sportarten und die Nachfrage an qualitativ hochwertigen Sportanlagen steigt.

Da Planung und Durchführung der Bauprojekte viel Wissen und Erfahrung erfordern, ist eine Begleitung durch Fachplaner und eine Ausführung durch spezialisierte Firmen unbedingt angeraten.

Rollsportanlagen können in ihrer Gestaltung, Materialität und Grösse völlig unterschiedlich beschaffen sein. Daher ist es schon in den frühen Stadien der Konzeption notwendig, die verschiedenen potenziellen Nutzer*innengruppen in den Planungsprozess zu integrieren, um deren Wünsche und Anforderungen zu berücksichtigen. Während mehrerer Workshops… den ganzen Artikel gibt es auf der Seite von Anthos

anthos ist die Schweizer Fachzeitschrift für Landschaftsarchitektur

Herausgegeben vom Bund Schweizer Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten (BSLA | FSAP), erscheint anthos seit 1962 viermal jährlich und widmet sich in thematisch fokussierten Ausgaben den vielfältigen Themenbereichen von Landschaftsarchitektur und -planung.

anthos erscheint konsequent zweisprachig – deutsch/französisch – und wendet sich an ein internationales Publikum aus Fachleuten und interessierten Laien.

anthos behandelt die vielfältigen Arbeitsbereiche der Landschaftsarchitektur, darunter Grün- und Landschaftsplanung, Freiraumgestaltung/Gartenarchitektur, Natur- und Landschaftsschutz, Technik im Garten- und Landschaftsbau, Gartendenkmalpflege. (Auszug www.anthos.ch)

BMX Freestyle Park bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokyo

BMX ist schon in den 70er Jahren als Trendsportart groß geworden und seitdem gewachsen. In der Szene wurde zuerst nur BMX-Race gefahren, welches bereits vor 8 Jahren zur olympischen Disziplin wurde. In den Siebzigern und Achzigern haben sich allerdings schon verschiedenste Stile entwickelt, meist unter Freestyle zusammengefasst.

BMX Freestyle Park – eine der beliebteste BMX Disziplin – wird offiziell 2020 bei den olympischen Spielen in Tokyo vertreten sein.

Der internationale Radsportverband UCI hat verkündet, dass BMX Freestyle Park vom IOC, also dem Internationalen Olympischen Komitee, als olympische Disziplin anerkannt wurde! Wir freuen uns jetzt schon auf Olympia 2020 in Tokyo, Japan. Dort wird es neben Race endlich den zweiten BMX-Wettkampf geben.

Bilder: Butcher-Jam:Hansfriedrich; Mülheim an der Ruhr: Maier; BMXBOOK Cover: Jan Kovermann

Skatepark Dülmen

Skatepark Dülmen

Die Stadt Dülmen beschmückt sich mit einer Skateanlage aus Ortbeton.

Auf einer Gesamtfläche von rund 2.000 m²  feierte der Skatepark am 21. Dezember seine Eröffnung.

Der Park ist in drei Ebenen geglieder: Auf der obersten Ebene ist ein tiefer Pool mit Vert zu finden von dem man über Banks und Transitions auf die Mittlere Ebene gelangt. Ein Baum unterstreicht hier den Street Charakter. Banks und ein Wallride sorgen für eine große Abwechslung, die nicht jeder Park zu bieten hat..

Über Banks, Ledge und Rail gehts auf die untere Ebene auf der anstatt Ortbeton Platten verlegt sind, ohne Fase und mit kleiner Fuge. Vulcano, Zehnertreppe, Rails, Banks und Curbs geben alles was ein echter Street-Park braucht!

Vielen Dank auch an Phillip von Woodworks für das coole Modell!

Sport- und Freizeitanlagen – Flyer des Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdlanw

Der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten aus NRW bdlanw hat einen Flyer (download) zum Thema Sport- und Freizeitanlagen rausgebracht. Da Skateparks elementarer Bestandteil von modernen Sport- und Freizeitanlagen sind ist auch ein Park von uns im Flyer und zwar Lübbecke!

In der Lebenswelt des Menschen spielt der Sport eine vielfältige Rolle. Die einen messen sich im sportlichen Wettkampf um Höchstleistungen, die anderen suchen in der Bewegung den Ausgleich zum Job, betreiben ihn mit dem Ziel der Gesunderhaltung, zur Erholung. Was immer benötigt wird, sind geeignete Räume, die die ungestörte Ausübung einzelner Sportarten ermöglichen.
LANDSCHAFTSARCHITEKTEN SCHAFFEN BEWEGUNGSRÄUME
Landschaftsarchitekten sind die Fachleute für die Planung von Freianlagen für Sport und Spiel. Dabei geht es nicht nur um die kreative Idee und technische Umsetzung der Regelwerke, sondern auch um die Einbettung der Sportanlagen in ihre Umgebung. Gelungene Sportanlagen leben in Symbiose mit ihrer Umgebung… mehr dazu

DIN Normen und Verkehrssicherung bei Skate- und Bikeparks – Vortrag in Frankfurt am Main

DIN Normen und Verkehrssicherung bei Skate- und Bikeparks, ein Thema, das viele beschäftigt. Wir werden darüber einen Vortrag halten um für Klarheit zu sorgen. Am 16. November auf der 6. sportinfra – Die Sportmesse – werden wir unseren Vortrag im Rahmen des Forum Trendsportanlagen halten.

Unter dem diesjährigen Titel »Wege zu nachhaltigen Sportstätten und Bewegungsräumen – kooperieren, finanzieren, modernisieren« stehen den Besucherinnen und Besuchern wieder zahlreiche Aussteller mit ihrem umfassenden Fachwissen zur Verfügung. Vorgestellt werden neue und innovative Angebote und Projekte zu nachhaltigen Sportstätten und Bewegungsräumen. Außerdem können Besucherinnen und Besucher individuelle und kompetente Beratungen durch Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Sport erwarten. Die Veranstaltung stellt somit wieder eine vielfältige Plattform zum Informationsaustausch, zur Beratung und zum Dialog dar.

Die Sportstättenmesse ist am 16.11.2016 von 9:00 bis 18:00 Uhr und am 17.11.2016 von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr geöffnet und für jedermann kostenfrei.Weitere Informationen auf der Website der sportinfra.

 

 

 

Sicherheitstechnische Abnahmen bei Skate- und Bikeanlagen – Vortrag bei den FLL Verkehrssicherheitstagen

Wir werden am 01. Dezember auf den FLL Sicherheitstagen einen Vortrag halten über die Sicherheitstechnische Abnahmen bei Skate- und Bikeanlagen und das um 12 Uhr.

Anmeldungen und weitere Informationen auf der Website der FLL.

Bereits zum 6. Mal veranstaltet die FLL vom 29. November bis 01. Dezember 2016 die Verkehrssicherheitstage an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin. Auch in diesem Jahr konnten viele Themenwünsche und Anregungen der Teilnehmer bei der Programmplanung umgesetzt werden. An den ersten beiden Tagen stehen aktuelle Fachfragen rund um die Verkehrs sicherheit von Bäumen im Fokus. Schwerpunktthemen sind die aktuelle Rechtsprechung bei Bäumen in der Stadt und im Wald, besondere Herausforderungen bei Baumkontrollen sowie aktuelle Pflanzenkrankheiten.
Der 3. Veranstaltungstag (01.12.) beschäftigt sich mit der Verkehrssicherheit von Spielplätzen/Spielräumen.

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Skatepark Nairobi, Kenia

Skatepark Nairobi, Kenia

Durch die Zusammenarbeit mit Skate-Aid und der Dirk Nowitzki Stiftung entstand der 400m² Shangilia Skatepark Nairobi in Kenia  und ein multifunktionaler Sportplatz (Fußball und Basketball).

Nach der Fertigstellung im September 2013 fungiert ein Skateboarder als Trainer an der Anlage, welcher die Schüler und die lokalen Skater während des Sportunterrichts unterstützt und anleitet.

Der Skatepark erstreckt sich auf zwei Ebenen. Die höhere Ebene besitzt eine Kidney Bowl mit Hips, von der man über Rails und Ledges in den Streetbereich gelangt. Dieser ist mit einer Pyramide, Ledges, Curbs, Flatrail, Quarterpipes und Banks ausgestattet.

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Skatepark Hennef – TempoAir – Pool und Street

Skatepark Hennef – TempoAir – Pool und Street

Der TempoAir Skatepark in Hennef ist ein Ersatzskatepark am Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises und dient als temporäre Ausgleichsfläche für die wegfallende bestehende Skatanlage. Da es einen temporären und einen dauerhaft nutzbaren Teil gibt, wurde mit den Skatern vor Ort ein schlüssiges Gesamtkonzept entwickelt. Bei der Planung konnten somit Wünsche und Ideen von BMXern, Skatern und Scooterfahrern einfließen. Durch den Einbezug der lokalen Szene werden Akzeptanz und Nutzung gestärkt und dem Vandalismus wird vorgebeugt.

Dauerhaft nutzbarer Teil

Der dauerhaft nutzbare Teil besteht aus einem Skatepool aus Ortbeton. Dieser stellt einen Gestaltungsschwerpunkt dar. Der Pool ist niedrig gehalten und beinhaltet mehrere Spine-Varianten, wodurch ein optimaler Flow gewährleistet ist. Zudem gibt es auf der Nordseite des Pools ein Slappycurb. Für gute Grindeigenschaften im Pool sorgt das verzinkte Stahlcoping.

Temporärer Teil

Den zweiten Gestaltungsschwerpunkt bietet der Streetbereich vor dem Skatepool. Dabei wird der Skatepark in Anlehnung an einen öffentlichen Platz gestaltet. Dabei werden die in Ortbetonweise hergestellten Obstacles in ein Betonsteinpflaster gesetzt, wodurch ein städtischer Charakter geschaffen wird. Der Streetbereich ist vom Pool aus über mehrere Banks erreichbar und besitzt ein Rail, dass von der erhöhten Poolfläche auf den Streetparcours führt. Zudem gibt es einen Wobble, ein Flatrail, eine Pyramide mit Ledge und einen Table im abwechslungsreichen Streetbereich.

Die 560m² großen Anlage wurde am 20. Oktober eröffnet. Neben der Möglichkeit die Anlage zu nutzen, konnte man sich am aufgebauten Grill stärken. Kinder und Jugendliche hatten die Möglichkeit sich Skateboards auszuleihen und sich den Moment vom anwesenden Fotografen Janik Steiner festhalten zu lassen.

Die Eröffnung war ebenfalls ein voller Erfolg:

Endlich gibt es ein Regelwerk für Skateparks! – FLL Empfehlung für Planung, Bau und Instandhaltung von Skate- und Bikeanlagen

Endlich gibt es ein Regelwerk für Skateparks, denn in den vergangen Jahrzehnten sind aus den Trendsportarten Skateboard, BMX und Mountainbike anerkannte und etablierte Sportarten geworden. Neben dem Profibereich entwickeln sich die o. g. Rollsportarten aber auch zunehmend zu einem Breitensport und sind feste Bestandteile der Jugend- und Bewegungskultur im öffentlichen Raum geworden. In Folge dessen werden verstärkt Skate- und Bikeanlagen errichtet, die möglichst auch für die Nutzung mit anderen Rollsportgeräten, z. B. Laufräder, Longboards, Scooter, Rollschuhe, Snakeboards, geeignet sein sollten.

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Jugendhilfe mit Skateboards

Jugendhilfe mit Skateboards im Skatepark in Kigali, Ruanda – Bericht in der sb, Magazin der iaks – International Association for Sports and Leisure Facilities.

In Kigali, der Hauptstadt Ruandas, eröffnete im April ein Skatepark, realisiert durch die Stiftung „skate-aid“ in Zusammenarbeit mit „SOS Kinderdörfer weltweit“ und „Betonlandschaften“. Finanziell unterstützt wurde das Projekt durch das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und „Takko hilft e.V.“ (Auszug aus dem Artikel)

pdf Skatepark Ruanda