Skatepark Aktive Mitte,
im Stadtteilpark Gelsenkirchen Hassel

Die Stadt Gelsenkirchen hat uns mit der Planung eines neuen Skateparks beauftragt. In Abstimmungsterminen mit den zukünftigen Nutzern wurde ein Konzept erarbeitet, welches aus bautechnischer sowie sportlicher Sicht alle Anforderungen erfüllt.

Auf der zentralen Platzfläche des Stadtteilparks wird, gerahmt von Gehölzen und einheitlich gestaltetem Mobiliar, ein breites Angebot an Trendsportarten entstehen. Hier wird man skaten, BMX-, Scooter- oder Inliner-fahren. Außerdem wird es Möglichkeiten zum Wheelchair-Motocross (WCMX) geben, oder zum Basketball spielen.

Flanierende Besucher des Stadtteilparks können dem sportlichen Treiben zusehen, Interessierte werden zum Mitmachen bewegt. Eine Graffiti-Betonwand kann von den zukünftigen Nutzern besprüht werden. Die Anlage wird außerdem beleuchtet sein, sodass auch in den Abendstunden noch dem Freizeitvergnügen nichts im Weg steht.

Im Herbst diesen Jahres soll mit dem Bau begonnen werden.

Workshop in Moers entfällt

Aufgrund der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona Virus, muss der Workshop zur Gestaltung des neuen Skateparks in Moers leider entfallen. Eure Ideen sind dennoch willkommen und können an die Stadt Moers gesendet werden unter skatepark@moers.de

SuBCulture Bonn e.V. Bauabschnitt II Skatebowls

Wir wurden mit der Planung des zweiten Bauabschnittes des Skateparks am Landgrabenweg durch die Stadt Bonn beauftragt.

Der erste Bauabschnitt mit dem Streetbereich wurde bereits im Herbst 2018 fertiggestellt.
Der zweite Bauabschnitt sieht zwei Bowlbereiche vor.

Nachdem wir zunächst mit dem Verein Ideen gesammelt haben, fand bereits der erste Workshop statt.
In den nächsten Wochen werden intensive Abstimmungen mit dem Verein durchgeführt, so das wir mit dem Bau im Frühjahr 2021 beginnen können.

Baubeginn der neuen Speedskating Bahn in Köln Weidenpesch

Die neue, wettbewerbsfähige Inline-Speedskatingbahn wird auf dem Gelände der Bezirkssportanlage Scheibenstraße entstehen. Nach etwa drei Monaten Bauzeit können dann alle, die am Inline-Skaten Spaß haben, loslegen: die Mitglieder des SSC Köln, Kinder, Jugendliche, Fitness- und Breitensportler, wettbewerbs-orientierten Speedskater, der Schulsport sowie befreundete Vereine aus Köln und Umgebung.

Der Bau dieser knapp 5000 qm großen Anlage ist gefördert von der Stadt Köln, dem Stadtbezirk Köln 5 (Nippes) und dem SSC Köln.

Neue Skateanlage in Geilenkirchen

Wir haben den Auftrag bekommen, die Skateanlage im Geilenkirchener Wurmauenpark zu erneuern. Dieser Park bietet bereits eine Menge Angebote für die Besucher und soll nun noch attraktiver werden. Da die bestehende Skateanlage nach vielen Jahren Nutzung zunehmend beschädigt ist, werden wir nun an gleicher Stelle eine tolle neue Anlage für die Skater planen und bauen.

Update Skateparkbau: Büren

Die Frühlingssonne lacht, es wird warm und in Büren nimmt der Bau der neuen Skateanlage Gestalt an. Die Betonarbeiten werden diese Woche abgeschlossen. Schon Anfang Mai können soll die Anlage fertig sein!

Workshop in Kevelaer abgesagt

Wir haben uns schon sehr auf unseren Workshop gefreut, der am 18.3. stattfinden sollte, um mit euch den neuen Skatepark zu planen. Leider muss darauf in diesen Tagen, in Hinblick auf die Verbreitung des Corona Virus, verzichtet werden. Eure Ideen sind aber dennoch willkommen und können an Herrn Barz von der Stadt Kevelaer geschickt werden: werner.barz@kevelaer.de

Skull Bowl Project Uganda

Diese Woche wollten wir eigentlich das „Skull Bowl Project“ für unser Uganda-Projekt starten. In Zusammenarbeit mit unserem Partner Jack, von der „Uganda Skateboard Union“, werden wir den Skatepark um einen Bowl bereichern. Da das Projekt bisher so erfolgreich verlaufen ist, werden wir außerdem in diesem Jahr zusätzlich Freiwillige nach Uganda schicken, die die Locals bei den wöchentlichen Workshops unterstützen sollen, damit noch mehr Kids die Möglichkeit haben daran teilzunehmen. Unser Projektkoordinator Gabu wollte sich diese Woche auf den Weg nach Kampala machen, um mit den Bauarbeiten zu beginnen. Die Eröffnung war dann für Juni geplant…ABER….

Zitat: „Die Regierung von Uganda hat als Reaktion auf die globale Bedrohung der öffentlichen Gesundheit durch COVID-19 verbesserte Screening- und Quarantänemaßnahmen eingeführt. Reisende sollten darauf vorbereitet sein, dass Reisebeschränkungen ohne vorherige Ankündigung in Kraft treten. Das Gesundheitsministerium gab bekannt, dass es allen in Uganda ankommenden asymptomatischen Reisenden, die sich in den 14 Tagen vor ihrer Ankunft in Uganda in den folgenden Ländern aufgehalten haben, eine Selbstquarantänepflicht auferlegt hat. Betroffen sind Reisende folgender Länder: China / Frankreich / Deutschland / Iran / Italien/ Südkorea / Spanien“ Zitat Ende.

Gabu kann also nicht nach Kampala fliegen, weil er dort sonst in einem lokalen Krankenhaus auf eigene Kosten 14 Tage in Quarantäne hätte verbringen müssen.

Wir bauen einen neuen Skatepark für Kevelaer

In der Wallfahrtsstadt Kevelaer engagieren sich seit mehr als zehn Jahren Jugendliche und Senioren gemeinsam für die Errichtung bzw. Erhaltung einer Skateanlage. Es gibt in der Stadt eine aktive Skatercommunity, die sich zunächst für die Sanierung der alten Anlage, im vergangenen Jahr aber für eine Verlegung des Standortes eingesetzt und intensiv mit der Entwicklung eines neuen Skateparks befasst hat.

Die bestehende Skateanlage ist in einem sanierungsbedürftigen Zustand, liegt außerhalb des Stadtzentrums und ist für Kinder und Jugendliche schlecht erreichbar.

Für die Verlagerung des Skateparks auf das Gelände des Schulzentrums in Kevelaer sprechen somit die zentrale Lage und die vorhandene, gute Infrastruktur. Dazu gehören die Mensa, der städtische Mittagstreff, das städtische Jugendheim, jeweils mit entsprechenden Sanitäranlagen sowie Sportstätten und Schulen. Diese sollen im Rahmen von AG-Angeboten oder im Sportunterrichts die Anlage nutzen.

Kevelaer neue Skateanlage

Ralf Maier beim Symposium im DAM Frankfurt

Im Rahmen der laufenden Ausstellung The Playground Project sprach Ralf Maier am 19.2. bei dem Symposium Spiellandschaft: Begegnungsraum, Bewegungsraum, Freiraum.

Die etwa 150 Zuhörer erfuhren zunächst einen Überblick über die Historie von Skateanlagen. Weiter umriss Ralf Maier die Arbeitsweisen bei Planung und Ausführung. Hierbei auch über die Besonderheiten der gemeinnützigen Auslandsprojekte, die er gemeinsam mit Skate Aid realisiert hat.

In diesem Zusammenhang wurde dem Publikum auch ein Film von Skate Aid präsentiert, der einen guten und auch emotionalen Einblick in diesen Bereich der Arbeit gibt.
https://www.skate-aid.org/projekte/afrika/ruanda-kigali/

Die Ausstellung im Deutschen Architektur Museum Frankfurt läuft noch bis zum 21.6.2020 und ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Sie umfasst auch ein umfangreiches Begleitprogramm. Die Reihe der Symposien setzt sich fort mit

SPIELPLÄTZE: RÜCKZUGRAUM. GEGENRAUM. MÖGLICHKEITSRAUM.
27. MÄRZ – 11:00 – 18:00
https://dam-online.de/veranstaltung/spielplaetze/

und

SPIEL UND PLÄTZE: ZWISCHENRAUM. ERLEBNISRAUM. EXPERIMENTIERRAUM.
15. MAI – 13:00 – 19:00
https://dam-online.de/veranstaltung/spiel-und-plaetze/

https://dam-online.de/veranstaltung/the-playground-project/

G+L Garten + Landschaft zeigt unseren Siegerentwurf von Moers auf seiner Website

Das  Magazin G+L Garten + Landschaft stellt im Rahmen seiner Wettbewerbsübersicht unseren Siegerentwurf für den Erlebnisort Freizeitpark Moers vor. Gemeinsam mit unseren Kollegen von Förder Landschaftsarchitekten, Essen konnten wir uns letzten Monat über den Gewinn des Wettbewerbs zu der Gestaltung dieses insgesamt 3 ha großen Parks mit intergriertem, 3000 qm Skatepark freuen.


Vortrag im DAM Frankfurt

Symposium zur Ausstellung „The Playground Project“

Spiellandschaft: Begegnungsraum. Bewegungsraum. Freiraum.
19.02.2020 // Deutsches Architekturmuseum

Um 17 Uhr spricht Ralf Maier über seine Erfahrungen bei Gestaltung, Planung und Bau von „Skateparks und Pumptracks“ Sportplatz 2.0

Anmeldung bitte an: dam.vermittlung@stadt-frankfurt.de

https://dam-online.de/veranstaltung/spiellandschaft/

Vor Ort in Damaskus

2019 wurde unser Skatepark in Damaskus fertig gestellt. Tobi von Skate-Aid machte sich kürzlich auf den Weg nach Syrien – im Gepäck: 60kg(!) Skateboard-Stuff. Immer noch die einzige Möglichkeit, um die Workshops in Qudsaya/Damaskus mit dem nötigen Material zu versorgen. Aufgrund der politischen Situation kann man keine Pakete nach Syrien schicken, oder direkt dort hin fliegen. Die Einreise war nur über den Libanon und mit Hilfe der guten Kontakte des Projekt-Partners, den SOS-Kinderdörfern, möglich. Etwa zwei Tage Reisezeit bedeutet das, von Deutschland aus.

Vor Ort war man natürlich total begeistert von dem Besuch und die Kids freuten sich über Skateboards, Schoner und Helme. Neben Meetings, um das erste halbe Jahr zu rekapitulieren, Änderungen und Verbesserungen einzubringen, wurde der Skatepark besichtigt, eine Wohnung für die Freiwilligen gesucht und das Budget für 2020 beschlossen. Es werden in diesem Jahr teilweise zwei Freiwillige gleichzeitig vor Ort sein, die mit vollem Herzblut dabei sind.

Der Skatepark ist auch außerhalb der Workshops ein beliebter Platz für Kinder (und Eltern), um sich zu treffen, gemeinsam zu skaten und zu spielen.

Siegerentwurf: Erlebnisort Freizeitpark Moers

Wir freuen uns sehr über den Gewinn des Wettbewerbs in Moers. In Zusammenarbeit mit den Kollegen Förder Landschaftsarchitekten aus Essen haben wir den ersten Platz für die Gestaltung des ca. 3 ha. großen Freizeitparks und dem darin intergrierten, ca. 3.000 m² großen Skatepark erhalten.

Unsere Konzeption des Skateparks setzt den besonderen Fokus auf Lärmschutz, den wir durch die Lage und Beschaffenheit der Elemente umsetzen werden. Ebenso berücksichtigen wir, durch Bereiche in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, den zukünftigen Spaß und die Herausforderung für alle Skater in Moers. Für die Anfänger gibt es einen entsprechenden Poolbereich, außerdem entsteht ein Snakerun und eine umfangreiche Plaza.

Fertigstellung des Parks soll Ende 2022 sein.

(Renderings: Förder Landschaftsarchitekten )

Die Jury in Moers schreibt zu Ihrem Entschluss: „Die Verfasser haben mit Ihrer Leitidee durch die Platzierung eines „Wasserwandlers“ als zentrales, neues Element einen adäquaten und kraftvollen Ersatz für die ehemalige Seefläche geschaffen. Die Idee eines Parks für Alle wird durch die konsequente Zonierung der einzelnen Funktionsbereiche schlüssig umgesetzt. Das geplante Wegegerüst erlaubt die Anbindung aller Bereiche bei gleichzeitiger Möglichkeit, unterschiedliche Rundwege zu nutzen. Die Verlegung des Kunstpfades an den Rand der offenen Wiesenfläche und im respektvollen Abstand zum Moersbach ist treffend  und ermöglicht durch die prominente Anordnung eine bessere Rezeption der Skulpturen. 

Die Lage des Skateparks im südlichen Bereich folgt den lärmschutzrechtlichen Empfehlungen und erscheint sinnvoll angeordnet zu sein, auch wenn die Lärmschutzmaßnahmen noch überarbeitet werden müssen. Die Einplanung der Tribünenanlage zwischen Skatepark und Plaza ist eine gute Idee, da sie die unterschiedlichen Nutzungsräume voneinander abschirmt und gleichzeitig Aussichtsmöglichkeiten zu beiden Seiten bietet….“

www.foerder-landschaftsarchitekten.de